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Internet Explorer – Verlauf löschen per Kommandozeile

Internet Explorer

Unsere Aussendienstler und Aussenstellen arbeiten allesamt auf Terminalservern in der Firma. Vor kurzem ist uns aufgefallen dass einige User-Profile unglaublich groß (mehrere GB an Daten) geworden sind. Nach einigem Suchen konnte dann der Übeltäter identifiziert werden: Der Internet Explorer. Dieser hat bei einigen User einen beachtliche Anzahl an Dateien im “Temporary Internet Files”-Verzeichnis angehäuft.

Klar man hergehen und den Verlauf und die Dateien von Zeit zu Zeit per Hand löschen. Doch das muss doch auch einfacher gehen. Am besten als Logout Script per Gruppenrichtlinie.

Und: es funktioniert tatsächlich! Denn man kann den Verlauf und die Temporären Dateien auch per Kommandozeile löschen. Dazu auf “Start -> Ausführen” “cmd” eintippen und “Enter” drücken. Anschließend kann man über die folgenden Befehle die Dateien löschen:

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Teamviewer Einstellungen zentral verwalten und verteilen

Teamviewer Einstllungen per GPO

Als Administrator muss man immer überall sofort helfen. Bei Außenstellen wird dies aber schwierig ohne Fernwartungssoftware. Teamviewer ist so ein tolles Programm mit dem man auch ferne Rechner einfach warten kann. Für private Nutzer ist die Software kostenlos.

Was nun aber tun wenn man eine ganze Reihe von Rechnern einrichten soll und keine Lust hat die Einstellungen für jeden Rechner aufs neue vorzunehmen? Oder was ist wenn einmal etwas an den Einstellungen geändert werden soll? 

Verteilung per GPO:

Die Lösung: Man verteilt die Einstellungen einfach per Gruppenrichtlinie (Group Policy Object, kurz: GPO). Dazu muss man allerdings wissen wo Teamviewer die entsprechenden Einstellungen speichert. Nach einigem suchen habe ich schließlich den Registrierungsschlüssel gefunden der die Einstellungen enthält.

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Nachtrag: Service Pack 1 in Office 2010 Installation integrieren

Microsoft Office 2010 SP1In einem anderen Artikel habe ich schon beschrieben wie man seine Office Installation mit dem Office Customization Tool (kurz: OCT) anpassen kann. Heute zeige ich wie man das Service Pack 1 für Office 2010 in die Installation einbindet, damit man bei einer Neuinstallation gleich auf dem aktuellen Stand ist.

Zuerst erstellt man sich zwei Verzeichnisse. Ich nehme in meinem Beispiel “C:\Office” und “C:\Updates“. In den “Office” Ordner kommen die Installationsdaten von der Office 2010 DVD. In den anderen kommen gleich die Update-Dateien.

Dazu laden wir erst einmal das Service Pack herunter:

Service Pack 1 für Microsoft Office 2010 (KB2460049), 32-Bit-Edition –> http://www.microsoft.com/downloads/de-de/details.aspx?FamilyID=9d2e1282-8b69-418b-afa0-9f61239ec8be.

Service Pack 1 für Microsoft Office 2010 (KB2460049), 64-Bit-Edition –> http://www.microsoft.com/downloads/de-de/details.aspx?familyid=e9f3c2d0-c321-4910-a4ce-b2f294b42d65.

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Top Tip: Microsoft Office 2010 OCT (Office Customization Tool)

Seinem Office Paket hat Microsoft ein tolles Tool zum Anpassen der Installation mitgegeben: Das “Microsoft Office-Anpassungstool” (auch OCT oder Office Customization Tool).

Dazu muss man einfach die “setup.exe” aus dem Installationsverzeichnis mit dem Parameter “/admin” aufrufen. Doch so leicht ist das dann leider nicht. Denn laut Microsoft steht das Tool nur für Volumenlizensierte Produkte, sprich Office 2010 Professional Plus, zur Verfügung.

Wenn man jetzt allerdings ein anderes Produkt hat, z.B. Office 2010 Home und Business, funktioniert der Aufruf nicht. Stattdessen bekommt man die Fehlermeldung

Office Custamization Tool Setupfehler

Was nun? Nach einigem Suchen habe ich herausgefunden das für das Tool ein Unterordner mit dem Namen “Admin” im Installationsverzeichnis vorhanden sein muss. Alles klar als erstes habe ich mir eine Testversion (UPDATE: danke an Anonymous für den Hinweis. Neuer Link zur Professional Plus Version) von Office 2010 Professional Plus besorgt. Dazu ist lediglich eine Windows Live ID vonnöten. Im ersten Schritt wird die Downloaddatei (“ProfessionalPlus.exe“) entpackt. Hierzu kopiert man die Datei am besten in einen leeren Ordner (z.B. “c:\office13“) und ruft die EXE über die Konsole (Start-Ausführen-“cmd” eingeben-Enter) mit dem Befehl “c:\office13\ProfessionalPlus.exe /extract” auf. Die Installationsdateien werden nun entpackt.

UPDATE: Microsoft bietet den Update Ordner seperat als Download an (danke an Anonymous für den Hinweis). Dort sind ebenfalls ADM und ADMX Template Files enthalten um mithilfe von Gruppenrichtlinien die Office Installation anzupassen. Die heruntergeladene EXE-Datei einfach ausführen, die Bedingungen von Microsoft akzeptieren und einen Ordner wählen in den das Ganze entpackt werden soll.

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Microsofts “geheime” Downloads

Microsofts geheime DownloadsAufgrund des hohen Alters einiger Rechner in der Firma steht in der nächsten Zeit eine große Austauschaktion statt. Infolge dessen müssen die neu gekauften Rechner vorbereitet werden. Da die Rechner alle baugleich sind heißt das einen komplett einrichten, mit dem Office Pre-Installation Kit und Sysprep bearbeiten und ein Image ziehen. Soweit so gut. Die Rechner kommen mit einem vorinstalliertem Windows 7 – 64 Bit. Das Problem ist allerdings das eine kleine Anzahl von PCs Programme nutzt die leider absolut nicht 64 Bit verträglich sind. In dem Fall hilft nur Windows 7 32 Bit installieren. Das ist auch kein Problem solange man die richtige Installations-CD hat (die Windows Lizenzen können sowohl für 32 als auch 64 Bit verwendet werden). Bei den Rechnern ist leider aber keine DVD dabei, da diese nur über eine Recovery-Partition verfügen.

Soweit auch kein Problem. Microsoft bietet im Internet Installation-DVDs zum Download an. Doch der große Haken mit dem ich dann zu kämpfen hatte: Wo genau werden die ISO-Dateien denn angeboten? Im offiziellen Download-Center wurde ich nach einigem Suchen nicht fündig.

Microsofts Versteckte Downloads

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Probleme nach der Installation des Windows 7 Service Pack 1

Probleme mit dem Windows 7 Service Pack 1, Fehler 0xc0000034Da möchte man seinen Computer auf dem aktuellsten Stand halten und alle Updates, inklusive des neuen Windows 7 Service Pack 1, installieren. Dann startet man den PC neu und während des Startens bekommt man dann die Fehlermeldung “0xc0000034” mit weiteren Zahlen und es geht nicht weiter.

So oder so ähnlich passiert es bei einer ganzen Reihe Windows 7 und Server 2008 R2 Rechnern. Was aber auffällt ist die Gemeinsamkeit das alle Rechner das Update via WSUS bezogen haben (“Windows Server Update Services”) und zudem Mitglied in einer Domäne sind. In Einzelfällen soll es wohl auch auf Rechnern auf denen Windows 7 zusammen mit OpenSuse installiert ist zu Problemen kommen.

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